Reiseziel Spanien


Spanien - Klima
Das Festland von Spanien hat neuerdings immer heissere Sommer. In den Sommermonaten ist es oft nur noch in den Häusern mit eingeschalteter Klimaanlage auszuhalten. Im tiefsten Süden Andalusiens werden dann oft über 40 Grad Wärme erreicht, was dazu führt, dass die Wasserspeicher austrocknen nd das Wasser rationiert wird. Das führt dazu, dass die Besitzer von Häusern ihre Poolanlagen nicht mehr füllen können und die Aussenanlagen nicht mehr bewässert werden. Besonders dramatisch sind die mancherorts für bestimmte Zeiten ganz eingestellten Wasserversorgungen, d. h., der Wasserhahn bleibt trocken.
Die Winter dagegen werden immer kälter. So kommt es neuerdings vor, dass sogar im Januar und Februar noch Schnee bis in die Strandgebiete der Urlaubsregionen der Costa del Sol fällt.
Dennoch gibt es eine beste Reisezeit nicht. Jede Zeit hat ihre spezifischen Besonderheiten. In den Sommermonaten sind die Urlaubsgebiete (und die gibt es fast nur noch an Spaniens Küsten, will heißen, dass die gesamte Mittelmeeerküste von Port Bou bis Marbella mit Ferienanlagen zugebaut sind) hoffnungslos überfüllt. Zudem sind die Temperaturen kaum auszuhalten und die Bewegung in freier Natur wird zum Stressfaktor. An manchen Stränden liegen die Touristen wie die Sardinen aneinander. Manch einer mag dies anscheinend besonders.
Die Nebensaison-Monate im Frühjahr und Herbst sind nicht nur wegen der Temperaturen erträglicher, auch der Besucherstrom ebbt dann spürbar ab. Die Preise für Übernachtungskosten und Lebensmittel etc. sinken in dieser Zeit drastisch.
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