Reiseziel SÜdsee


SÜdsee - UnterkÜnfte
Bungalows im Stil der traditionellen Hütten nennt man in Fidschi bures, in Polynesien heißen sie fales, sie bieten Platz für zwei bis vier, auf den Cook - Inseln bis zu sechs Personen. Generell kann man Geld sparen, wenn man Hotels durch die Fluggesellschaften in Australien oder Neuseeland bucht. Es lohnt sich auch, vor Ort nach besonderen Tarifen zu fragen. Rucksackreisende haben’s mittlerweile etwas leichter in der Südsee. Auf Tahiti stehen neuerdings einige Campingplätze, Jugendherbergen und auch preiswerte Unterkünfte zur Verfügung. Auch in Samoa, Cook Islands und Fidschi sind jetzt für ca. 9 Euro einige Schlafplätze (backpacker accommodations) vorhanden, wie man sie in Australien und Neuseeland häufig finden kann.
Cook - Inseln
Weil Neuseeländer und Australier es so gewohnt sind, wurden viele Zimmer und Bungalows auf den Cook - Inseln mit einer Küche ausgestattet. Dagegen fehlt meist die Klimaanlage. Außerhalb der neuseeländischen Ferien werden Häuser (2 bis 3 Schlafzimmer) für 450 - 1 800 NZ$ pro Woche vermietet (z. B. Island Hopper Vacations, Tel. 220 26, Fax 220 36)
Fidschi
Unverhältnismäßig teuer sind die luxuriösen Inselressorts, aber die Auswahl an preiswerten Familienunterkünften (für den australischen und den neuseeländischen Markt) ist groß. In Australien und Neuseeland können Sie auf jeden Fall einen Fidschiaufenthalt preiswerter buchen als in Mitteleuropa. Backpacker finden in Fidschi akzeptable Unterkünfte.Französisch - Polynesien
Auf Tahiti verfügen nur die größeren Hotels über Klimaanlagen, sehr vereinzelt sind die Zimmer mit Küchen ausgestattet (was die Nebenkosten spürbar senkt). Ein gutes Hotelzimmer ist nicht unter 90 Euro zu erhalten. Auf Bora Bora kosten akzeptable Zimmer für Individualtouristen im Durchschnitt 125 Euro / Tag. Etwas preiswerter wird’s, wenn man das Hotelzimmer (inkl. Frühstück!) schon in der Heimat bucht oder - für die Gesellschaftsinseln - so genannte packages auf Tahiti (Flug / Übernachtung / Transfer) bestellt.
Samoa
Außerhalb von Apia gibt es ausgesprochen wenige Hotels. Selten verfügen sie über einen guten Strand. Wer campen will, muss den Matai (den Dorfhäuptling) um Erlaubnis fragen.
Tonga
Den meisten Hotels fehlt das Geld für Renovierungen, der Standard ist deshalb eher mäßig (bis auf die Inselressorts), die Preise allerdings auch: Zwischen 175 und 500 Euro pro Monat kostet die Miete eines Hauses in Tonga (Information und Vermittlung über das Tonga Visitors Bureau, Nuku’alofa, Tel. 006 76 / 253 34, Fax 235 07). Campingurlaub ist auf Tonga nicht vorgesehen. Auf den unbewohnten Inseln kann man nur mit offizieller Genehmigung übernachten. Informationen erhält man über das: Tonga Visitors Bureau.
Camping
Es gibt nirgendwo ausgewiesene Campingplätze. Man kann aber nach Absprache mit dem jeweiligen Eigentümer sein Zelt auf Privatgrundstücken aufschlagen.
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